Rike Scholle

 

„Diese Arbeit hat etwas Schwebendes, eine Leichtigkeit, die mich fasziniert. Wenn ich das Gewand betrachte, dann hat es für mich auch etwas Mystisches, denn es ist nicht tragbar und trotzdem frage ich mich, welches Wesen könnte es kleiden?“ beschreibt Galeristin Barbara Koppelstätter das filigrane Kunstwerk der Künstlerin Rike Scholle, die neu in der Galerie B zu entdecken ist.
Für Rike Scholle, 1976 in Hamm geboren, ist Glas das perfekte Ausdrucksmittel. Auch sie hat sich bisher an der Natur orientiert, dem Wachsen und Gedeihen in der Natur, für sie ein Sinnbild des Lebens. Erst kürzlich hatte Rike Scholle eine Ausstellung mit dem Titel „Growing – Wachsen“. Ihr Atelier liegt in einem malerischen Dorf inmitten der Donauebene zwischen Deggendorf und Passau, hier legt ihr „die wunderbare Natur ihren unermesslichen Reichtum zu Füßen“, mit dem sie sich auf eine kreative Reise begibt, wie auf ihrer Homepage zu lesen ist.

2012 hat sie begonnen diese filigranen Gewänder aus Stahlgewebe mit der Hand zu nähen und Glasblumen herauswachsen zu lassen.

Rike Scholle Absent-Smock 2012

DSC 3908 Die Achtsame Rike Scholle Buddha